Ahoi Reise AIDAsol

Emotionales Schwesterntreffen auf Ahoi Reise: AIDAsol trifft AIDAdiva!

Dies ist der zweite Teil des Reiseberichts unserer AIDA Ahoi Reise vom 22.-26.05.2021. Solltest du den ersten Artikel verpasst haben, starte am besten hier.

Schwesterntreffen auf Ahoi Reise

Der zweite Seetag unserer AIDA Ahoi Reise brachte uns gleich nach dem Frühstück den wohl emotionalsten Moment der gesamten Tour: Das Schwesterntreffen mit AIDAdiva! Das Schiff, auf welchem wir im letzten Jahr eigentlich auch den Bund der Ehe eingehen wollten, liegt mittlerweile schon seit über einem Jahr vor Skagen auf Reede und durfte seit März 2020 keine neuen Gäste mehr begrüßen.

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Die AIDAdiva

Selbstredend, dass der Moment, an dem wir ganz dicht an AIDAdiva vorbeifuhren, sowohl für uns Gäste der Sol als auch für die Crew der Diva ein ganz besonderer war. Es wurde gewunken, lauthals gebrüllt und natürlich floss auch das ein oder andere Tränchen. Das Schwesterntreffen wurde sogar musikalisch von einem Besatzungsmitglied der Diva begleitet, welcher auf der Trompete sein Bestes gab. Alles in allem ein wirklich besonderes Erlebnis, welches so in nächster Zeit hoffentlich nicht mehr allzu häufig vorkommen wird. Denn es bleibt zu hoffen, dass AIDAdiva in naher Zukunft auch selbst wieder starten darf!

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Es ging ganz dicht an AIDAdiva vorbei!
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Dieses Bild stammt Lukas, der gerade an Bord von AIDAdiva ist! 🙂

Badespaß im Pool + Schwitzen beim Sport

Nach dem emotionalen Schwesterntreffen mussten sich die Gemüter erst einmal wieder beruhigen. Da es die Sonne an diesem Vormittag gut mit uns meinte, wollten die Jungs unbedingt einen Sprung ins kühle Nass wagen. Kühl trifft es an dieser Stelle übrigens ganz gut, denn während der Whirpool auf der Mein Schiff 1 im Herbst des letzten Jahres eine wohlige Wärme ausstrahlte, brachte uns das entsprechende Gegenstück auf der AIDAsol eher zum Zittern. 😉 Die beiden Räuber gewöhnten sich aber recht schnell an die Temperaturen und so stand dem Badevergnügen nichts im Weg!

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Gleich geht es in den Pool!
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Eine wahrhaftige Abkühlung

Während die Männer der Familie im Pool ihr Unwesen trieben, verausgabte sich Frau Urlaubspapa bei einem der angebotenen Sportkurse an Bord. Alle Kurse auf der Ahoi Reise verlangen eine vorherige Anmeldung, die übrigen Geräte im Fitnessbereich sind dagegen jederzeit nutzbar! Auch hier werden Hygiene- und Abstandsmaßnahmen groß geschrieben, weshalb immer nur jedes zweite Trainingsgerät nutzbar ist.

Mit dem AI-Paket könnt ihr es krachen lassen!

Eine Sache an Bord mögen unsere Jungs immer besonders gerne: Die Kids-Cocktails, welche nach den AIDA-Clubbies benannt wurden. Morgens ein Dodo, mittags eine Alwine und zur abendlichen Prime Time noch ein Itzi. Wenn ihr diese alle selbst zahlen müsstet, wären pro Kind knapp 15 Euro fällig. Und dabei fehlen in meiner Rechnung noch die anderen Getränke, die während eines Seetages so konsumiert werden.

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Dodo und Itzi gehen immer!

Wie gut, dass AIDA für die Ahoi Reisen auch ein entsprechendes All Inclusive Paket geschnürt hat. Neben dem „AIDA Comfort Deluxe Paket“ für Erwachsene und dem „Kids & Teens Comfort Paket“ für die jüngeren Gäste ist hier auch eine Social Media Flat für die komplette Reise enthalten. Der Aufschlag für das Paket ist nicht ohne, da die Tour aber auch nur aus Seetagen bestand, hat sich die Buchung für uns definitiv gelohnt.

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Bitte lächeln!
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Prost!

Ob ihr ein Getränk an dem Platz eurer Wahl genießen könnt, signalisiert euch übrigens ein spezielles System. Eine grüne Karte mit einem Haken weist euch einen freien Platz aus, bei einem blauen Kärtchen mit einem Kreuz müsst ihr euch noch einen Moment gedulden. Eine simple Sache, die so aber sehr gut funktioniert!

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Hier müsst ihr euch noch gedulden!

Mittagessen ohne Reservierung

Zum Mittagessen am zweiten Seetag besuchten wir den Klassiker der AIDA-Kulinarik: das Markt-Restaurant! Auch hier ist das Bedienkonzept wie im Bella Donna, was bedeutet, dass ihr euer Wunschessen ganz bequem am Platz serviert bekommt.

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Unterwegs im Markt-Restaurant
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Ein AIDA-Klassiker
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Ein Blick in die Speisekarte
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Tomaten-Brotsalat
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Köttbullar
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Grießflammerie

Eine Sache, auf die ich nach dem ersten Teil des Reiseberichts unser Ahoi Reise immer wieder angesprochen wurde, sind die Reservierungen für die Mahlzeiten. Viele euch hatten die Befürchtung, dass jeder Restaurantbesuch vorab unter MyAIDA gebucht werden muss, was dem ein oder anderen vermutlich ein Stück seiner Spontanität geraubt hätte. An dieser Stelle kann ich euch aber beruhigen, denn keines der ehemaligen Buffet-Restaurants ist reservierungspflichtig. Ihr könnt also jederzeit zu den Öffnungszeiten Platz nehmen! Dies gilt im Übrigen auch für das Brauhaus und das absolut empfehlenswerte Best Burger @ Sea, in dem ihr die besten Burger auf den Weltmeeren bekommt. 😉

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Die Vorspeise im BestBurger @ Sea
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Burger gab es natürlich auch!

Bei einer Auslastung von 50 Prozent wäre eine Reservierung ohnehin nicht nötig gewesen. Wir fanden jederzeit einen Platz in den Restaurants und haben an Bord der AIDA-Flotte wahrscheinlich noch nie so entspannt geschlemmt wie auf dieser Reise.

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Kaffee und Kuchen am Nachmittag

Shoppen auf der Ahoi Reise

Frau Urlaubspapa musste in den vergangenen Monaten besonders leiden. Nicht nur, dass wir unserer Reiseleidenschaft nicht nachgehen konnten, auch das Shoppingerlebnis blieb für sie auf der Strecke. Während zum Zeitpunkt unserer Ahoi Reise in der Heimat noch kein unbeschwerter Einkaufsbummel möglich war, hatten die Geschäfte an Bord von AIDAsol bereits geöffnet. 😉

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Welcher Clubbie darf es sein?

Für das Betreten der Einkaufsflächen war auch kein Test notwendig, lediglich die Kundenzahl war hier begrenzt. Aber nicht nur meine Frau war im Shoppingrausch, auch die Jungs waren froh, dass sie ihre Clubbie-Sammlung endlich komplettieren konnten!

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Eine stolze Sammlung

Prime Time mit Borris Brandt

Nachdem am Abend die Live-Band „Soul Machine“ ein tolles Wohnzimmerkonzert im Theatrium ablieferte, war kurze später ein Gast in Lauras Prime Time, den die meisten schon aus dem Fernsehen kannten. AIDA Entertainment Chef Borris Brandt gab sich die Ehre und sprach in ähnlich emotionalen Worten vom Neustart der Flotte, wie er es ansonsten auch in seiner sonntäglichen Prime Time auf YouTube versteht.

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Das Wohnzimmerkonzert
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Borris Brandt im Gespräch mit Laura Biermann

Der zweite Gast an diesem Abend war Lektor Ralf Eden, welcher Laura Biermann kaum zu Wort kommen ließ und die Prime Time gnadenlos überzog. Eigentlich hätte der gute Ralf eine eigene Show verdient, wir würden auf jeden Fall zu seinen Zuschauern zählen. 😉

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Ralf Eden in Höchstform

Antigen Schnelltest an Bord der Ahoi Reise

Am dritten und letzten Seetag der AIDA Ahoi Reise stand der wahrscheinlich unangenehmste Teil der gesamten Tour auf dem Programm: Der Antigen Schnelltest an Bord. Aufgrund der Hygieneverordnungen von Schleswig Holstein war dieser nach 72 Stunden auf dem Schiff nochmals für alle Gäste ab 6 Jahren durchzuführen. Ausnahme hiervon: Bereits vollständig geimpfte Passagiere! Frau Urlaubspapa und ich hatten also Glück und mussten nur unseren Impfausweis zeigen, unser großer Sohn wurde dafür noch einmal geärgert. Die ältere Dame war beim Test zwar etwas ruppig, beim mittlerweile vierten Abstrich der Reise war der kleine Mann aber auch schon routiniert und abgeklärt. 😉

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Anstehen für den Corona-Test

Übrigens sollten alle Gäste an Bord auch täglich ihre Temperatur messen. Die Betonung liegt hier allerdings auf „sollten“, denn verpflichtend war der Gang zu den Mess-Stationen nicht. Dummerweise waren diese auch so versteckt positioniert, dass die Suche danach schon ein wenig an Ostern erinnerte. Hier besteht für die nächsten Reisen noch Verbesserungspotential.

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Kein Fieber!

Der Kids Club in Zeiten von Corona

Auch in Corona-Zeiten hat der Kids Club an Bord geöffnet, im Vergleich zu früheren Tagen gibt es allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Während die Betreuung ohne Elternteil sonst bereits für Kinder ab 3 Jahren möglich war, ist dies aktuell erst ab 6 Jahren der Fall. Für alle Kinder zwischen 3 und 5 gibt es einmal täglich eine betreute Spielzeit im Kids Club. An dieser können maximal 6 Kinder teilnehmen, bei großer Nachfrage sind auch bis zu 12 kleine Seeräuber möglich.

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Der Kids Club von AIDAsol
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Einchecken, bitte!

Unser großer Sohn wollte natürlich auch einmal die Kinderbetreuung in dieser besonderen Zeiten testen, dies gestaltete sich allerdings schwieriger als gedacht. Für die Altersgruppen der 6 bis 8-Jährigen und der 9 bis 11-Jährigen gab es jeweils 12 Plätze, was bei 177 Kindern auf der Reise schon für einen gewissen Frust sorgen kann. Nur mit viel Glück konnten wir für unseren Großen einen Platz am letzten Seetag ergattern.

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Auch hier wird auf die Abstände geachtet

Aufgrund dieser begrenzten Plätze ist es umso ärgerlicher, dass bis auf den ersten Seetag in der Folge nicht mehr wirklich viel für Familien an Bord geboten wurde. Auch die Clubbies, die in der Fragestunde mit den Offizieren noch angekündigt wurden, haben wir leider nie zu Gesicht bekommen. Nicht falsch verstehen: Wir benötigen definitiv keine Dauerbespaßung, ein wenig mehr Unterhaltung hätten wir uns aber schon gewünscht. Wenn im Theatrium um 12:30 Uhr ein Film für Kinder gezeigt wird, dann ist das zwar schön, aber leider nicht wirklich durchdacht. Um diese Zeit beginnt nämlich auch das Mittagessen in den Restaurants. 😉

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Kino im Theatrium

Eine herbe Enttäuschung erlebte übrigens auch unser kleiner Sohn. Als glühender Fußballfan war er wirklich traurig darüber, dass er sich keinen Ball für das Sportdeck ausleihen konnte. Begründet wurde dies mit Corona-Maßnahmen, die Desinfektion eines Fußballs sollte für mein Empfinden allerdings kein großes Problem darstellen. Dart und Shuffle-Board wurden während der Ahoi Reise schließlich auch gespielt!

Déjà-vu beim Abendprogramm

Bereits beim Blick in die AIDA Heute hatten wir ein kleines Déjà-vu, denn mit Cody Stone und Kay Ray hatten sich die gleichen Gastkünstler wie bereits zwei Tage zuvor angekündigt. Während Kay Ray an diesem Abend immerhin ein anderes Programm auf die Bühne brachte, zeigte Magier Cody Stone die identische Show wie am ersten Seetag. Ärgerlich, denn auf der nächsten Ahoi Reise präsentierte er den zweiten Teil aus seinem Programm. Das hätte er auch gerne an diesem Abend tun dürfen! 😉

Die letzte Prime Time der Kreuzfahrt war noch einmal voller Emotionen. Nachdem der Smiling Star Award der Ahoi Reise vergeben wurde, war die darauf folgende Gesangseinlage wirklich berührend. Und auch Kapitän Felix Rothe fehlten bei der Verabschiedung der Gäste ein wenig die Worte.

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Eine emotionale letzte Prime Time

Für das letzte landschaftliche Highlight der Reise sorgte später am Abend noch die Fahrt durch die Großer-Belt-Brücke, welche zu den längsten Hängebrücken der Welt gehört. Ein tolles Fotomotiv, das sich viele Gäste auf dem Deck nicht entgehen lassen wollten.

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Die Brücke ist in Sichtweite!
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Wir fahren durch die Großer-Belt-Brücke!
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Ein tolles Motiv!

Am nächsten Morgen näherte sich die Reise leider auch schon wieder ihrem Ende und nach dem letzten Frühstück an Bord rückte der Check-Out erbarmungslos immer näher. Wie beim Check-In musste auch hier ein entsprechendes Zeitfenster gebucht werden und spätestens um 11 Uhr mussten dann alle Gäste von Bord sein. Jedenfalls fast alle, denn 220 Passagiere hingen die zweite Ahoi Reise gleich hinten dran! 😉

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Wir sind wieder zurück in Kiel!

Für den Check-Out stand übrigens sogar der Kapitän Spalier und verabschiedete jeden Gast persönlich. Eine wirklich feine Geste! Mit jeder Menge Eindrücken im Gepäck ging es für uns schließlich wieder zurück in die Heimat und auch für den Rückweg standen natürlich wieder kostenlose Shuttle-Busse zum Bahnhof bereit.

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Bis zum nächsten Mal! Danke an Steffi für das Foto. 🙂
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Es geht wieder nach Hause!

Fazit: Auf AIDAsehen!

Nachdem wir fast 1 1/2 Jahre auf das AIDA-Gefühl verzichten mussten, fühlte sich die erste Zeit an Bord fast schon ein wenig unwirklich an. Erstaunlicherweise hielt dieser Zustand aber nur kurz an und wir fühlten uns schnell wieder wie zu Hause! 🙂 Das Restaurantkonzept wurde von AIDA hervorragend umgesetzt und obwohl ich eigentlich auch ein Buffet-Fan bin, kann ich mich sehr gut mit der Bedienung am Platz anfreunden. Sämtliche Hygienvorschriften wurden auf dem Schiff perfekt umgesetzt, sodass wir zu keiner Zeit ein schlechtes Gefühl hatten.

Lediglich in Sachen Entertainment und Familienunterhaltung gibt es noch ein wenig Luft nach oben. Ich bin mir aber sicher, dass in Rostock bereits an den entsprechenden Stellschrauben gedreht wird. Der Blick in die Tagesprogramme der nachfolgenden Reisen sieht auf jeden Fall schon ganz danach aus!

Wenn ihr also auch endlich mal wieder auf ein AIDA-Schiff möchtet, dann macht ihr mit einer Ahoi Reise alles richtig! Bei unserem großen Sohn flossen am letzten Abend übrigens bittere Krokodilstränen, denn er wollte einfach noch nicht Hause. Auf der AIDAsol war es viel zu schön. 🙂

Ihr seid noch absolute Kreuzfahrtneulinge? Mit diesem Ratgeber wird euch das Abenteuer Kreuzfahrt schmackhaft gemacht – natürlich immer mit einem gewissen Schmunzeln! 😉

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Solltet ihr für eure nächste AIDA Ahoi Reise noch einen neuen Koffer benötigen, dann kann ich euch die Modelle von „Hauptstadtkoffer“ empfehlen. Die Koffer überzeugen durch eine gute Verarbeitung bei absolut fairen Preisen.

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Klarstellung: Sämtliche Kosten für das Schiff wurden von uns selbst getragen, wir erhielten hierfür keine finanzielle Unterstützung. Alle im Artikel geschilderten Erlebnisse spiegeln lediglich meine persönlichen Meinungen und Erfahrungen wieder.

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